Häufig gestellte Fragen

Gas: Preise und Abschlagspläne

Russland hat die Gaslieferungen durch die Ostseepipeline Nord Stream 1 gestoppt. Zusätzlich wurde bekannt, dass durch Sabotage die Pipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 schwer beschädigt und damit wahrscheinlich nachhaltig für den Transport unbenutzbar wurden. Die gesamte Kriegssituation in der Ukraine schürt Angst an der Energiebörse und sorgt für extreme Preissprünge. Auch der nach wie vor hohe Anteil der Gasverstromung an der Gesamtstromerzeugung hat einen großen Einfluss auf die Gaspreise.

Positiv: Der Gaspreis liegt aktuell (Anfang November 3 ct/kWh) im Vergleich zum August (32 ct/kWh) nur noch bei ca. 10 %. 

Die im Sommer beschlossene Gasumlage wurde aufgehoben und entfällt somit. Die EGT wird dies selbstverständlich automatisch bei allen Kunden direkt berücksichtigen. 

Die Gasspeicherumlage mit 0,059 ct/kWh trat zum 01.10.2022 in Kraft und finanziert das Füllen der Gasspeicher. Die Gasspeicherumlage entfällt damit nicht und darf nicht mit der Gasumlage verwechselt werden.

Um die Kosten für Regel- und Ausgleichsenergie zu decken, erhebt der Marktgebietsverantwortliche THE ab dem 01.10.2022 Bilanzierungsumlagen.

Konkret handelt es sich bei RLM Kunden um 0,39 ct/kWh und bei SLP Kunden um 0,57 ct/kWh.

Als Kostenentlastung soll nun eine Gaspreisbremse eingeführt werden. Doch wie diese Bremse aussehen soll, ist aktuell noch unklar. Ersten Entwürfen zufolge soll es sich bei der Gaspreisbremse um ein zweistufiges Modell der Entlastung handeln: 

  • Zunächst soll die Dezember-Abschlagszahlung der Gaskunden (Privatkunden und kleine Unternehmen) einmalig übernommen werden. Weitere Details finden Sie in der Frage zur Dezember-Hilfe. 
  • Als zweiter Schritt soll für Privatkunden und kleine Unternehmen ab März 2023 bis April 2024 eine Preisbremse eingeführt werden. 80 % des Vorjahresverbrauchs soll dann auf 12 ct/kWh brutto gedeckelt werden. Die restlichen 20 % werden zum jeweils aktuellen Marktpreis abgerechnet. Als Einstufung in diese Kategorie gilt der Jahresverbrauch von bis zu 1,5 GWh.
  • Für Industriekunden soll ein Kontingenten-Gaspreisdeckel gelten, d.h. 70 % der Vorjahresmenge zu 7 Ct/kWh Beschaffungspreis. Als Einstufung in diese Kategorie gilt der Jahresverbrauch von mehr als 1,5 GWh. Diese Regelung soll voraussichtlich bereits ab 01.01.2023 für 16 Monate greifen. Bei Industriekunden entfällt hingegen die Übernahme des Dezember-Abschlages.

Ob diese Entwürfe so umgesetzt werden, ist aktuell noch unklar.

Ablauf zwischen dem Gaslieferanten und den Kund:innen:

  • Betroffen sind alle SLP-Kund:innen (Privatkund:innen und kleine Unternehmen) und RLM-Kund:innen (Industriekund:innen) bis 1,5 Mio kWh Gasverbrauch im Jahr
  • Kund:innen mit SEPA-Mandat: Der Abschlag für Dezember wird nicht eingezogen durch die EGT. 
  • Kund:innen ohne SEPA-Mandat: Die Kund:innen werden gebeten die Abschlagszahlung nicht zu überweisen. Sollte doch überwiesen werden, so erfolgt eine Verrechnung mit der Jahresendabrechnung. 

Alle Details finden Sie hier

Für 1,5 Jahre wird die Mehrwertsteuer auf Gas ab dem 01.10.2022 reduziert von 19 % auf 7 %. Diese Reduzierung reichen wir selbstverständlich an unsere Kunden weiter.

Sehr interessant ist: Sämtliche Kundenabrechnungen mit Ende des Ablesezeitraumes nach dem 01.10.2022 bekommen automatisch für die gesamte Gaslieferung den reduzierten MwSt. Satz von 7%. Das spart deutlich an Geld! Eine Mengenabgrenzung der jeweiligen Lieferzeiträume im Jahr 2022 ist daher nicht notwendig.

Zum Kalkulationszeitpunkt der aktuellen Gasabschläge war weder die Gasspeicherumlage noch die Bilanzierungsumlage bekannt. Somit wurden diese beiden Umlagen nicht in die damalige Abschlagsberechnung eingerechnet. Auch möchten wir den Markt zunächst noch einige Zeit beobachten. Die bevorstehende kalte Jahreszeit und eine damit möglicherweise entstehende Gasmangellage kann die Preise wieder nach oben treiben. Neben diesen Faktoren ist aktuell auch nur schwer abzuschätzen, was hinter der Gaspreisbremse steckt und welchen Einfluss sie haben wird. Sobald über einen längeren Zeitraum, trotz Start in die Wintersaison, die Preise stabil bleiben, werden wir die Abschläge selbstverständlich prüfen und anpassen. Natürlich müssen Sie sich keine Gedanken machen: Eventuell zu viel gezahltes Geld wird mit der Jahresendabrechnung zurückbezahlt (z.B. durch Wegfall der Umlage, gesunkene Preise und MwSt-Senkung).

Für die Berechnung der Abschläge wird ein Energiepreis zu Grunde gelegt, welcher zum Zeitpunkt der Erstellung der Abschlagspläne realistisch erscheint. Hier fließen zum einen die Spotpreise zum Zeitpunkt der Erstellung ein sowie auch eine Markteinschätzung für die zukünftige Preisentwicklung.

Ja, es gibt die Möglichkeit eine Zwischenabrechnung zu erstellen. Hierfür benötigen wir einen abgelesenen Zählerstand zum entsprechenden Abrechnungstag. Für die Erstellung der Zwischenabrechnung werden 20,-€ Brutto berechnet.

Der Abschlagsplan für Bestandskunden bleibt in der Höhe wie auch im Steuersatz bis zur Erstellung der Jahresendabrechnung grundsätzlich bestehen. Im Zuge der Jahresabrechnung wird für den gesamten Zeitraum der verminderte Steuersatz von 7% in Anwendung kommen und an den Kunden weitergegeben.

Dies kann mehrere Gründe haben. Zum einen kann die Mengenbasis, auf welcher der Abschlag kalkuliert wurde, abweichen. Gründe dafür können z.B. sein, dass uns bei der Anmeldung der Lieferung beim Netzbetreiber eine abweichende Mengenprognose durch den Netzbetreiber zurückgemeldet wurde. Dann basiert der Abschlag auf dieser Mengenprognose. Ein weiterer Grund kann sein, dass bei der Kalkulation der Abschläge immer das Ziel verfolgt wird, dass unsere Kunden keine Nachzahlungen im Rahmen der Jahresendabrechnung erhalten. Daher fließt in die Kalkulation der Abschläge auch immer eine Preisprognose für die restlichen Monate des Jahres mit ein. Erfolgt die Preisprognose insbesondere für die Wintermonate kommt noch hinzu, dass diese Monate mengenseitig stärker gewichtet sind da es sich meist um Heizgas handelt und somit in den Wintermonaten im Vergleich zu den Sommermonaten deutlich mehr Gas benötigt wird.

Aktuell herrscht große Unsicherheit aufgrund der Gaspreisbremse. Kunden haben Angst einen Vertrag abzuschließen und schlussendlich nicht von der Gaspreisbremse zu profitieren. Wir können Sie an dieser Stelle beruhigen! Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es keine Anzeichen dafür, dass Verbraucher von der Gaspreisbremse ausgeschlossen sein könnten.

Die Preisentwicklung am Spotmarkt wird durch diverse Faktoren auf dem Energiemarkt und dem Weltgeschehen beeinflusst. Die Liste der Einflussfaktoren ist sehr lang. Das führt dazu, dass aktuell niemand sagen kann, wohin sich der Spotmarkt im Gas entwickelt. Das Jahr 2022 hat gezeigt, dass viele unerwartete Ereignisse in kürzester Zeit auftreten können und den gesamten Markt durcheinanderwerfen. Eine Aussage, wohin die Reise in den kommenden Monaten geht, wäre somit reine Spekulation.

Häufig gestellte Fragen

Gas: Versorgungssicherheit

Bei der Frühwarnstufe handelt es sich um eine Vorsorgestufe. Sie soll den Gasverbrauch in das Bewusstsein rücken und bereits zum Gassparen anregen. Auch wird dies als Signal an die Industrie verstanden, dass der Gasverbrauch geprüft, optimiert und reduziert werden soll. 

In der Frühwarnstufe "liegen konkrete, ernst zu nehmende und zuverlässige Hinweise darauf vor, dass ein Ereignis eintreten kann, welches wahrscheinlich zu einer erheblichen Verschlechterung der Gasversorgungslage führt". Daraufhin wird ein Krisenstab gebildet und die Lage eingeschätzt. 

Stufe zwei des Notfallplans Gas ist die Alarmstufe. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gab am 23.06.2022 bekannt, dass die Alarmstufe im Notfallplan Gas in Kraft getreten ist. Bei der Alarmstufe handelt es sich um die Stufe zwei von drei möglichen Stufen. Sie tritt in Kraft, wenn laut Notfallplan Gas „eine Störung der Gasversorgung oder eine außergewöhnlich hohe Nachfrage nach Gas vorliegt, die zu einer erheblichen Verschlechterung der Gasversorgungslage führt“. Trotzdem ist der Markt aber noch in der Lage, diese Störung oder Nachfrage zu bewältigen ohne, dass Maßnahmen von Seiten der Regierung ergriffen werden müssen.

Nach dem Beschluss der Verordnung zur sogenannten Versorgungsreserve können nun Kohlekraftwerke, die sich in der Netzreserve befinden, ihren Betrieb wiederaufnehmen. Es ist geplant, ab Oktober zwölf Kohlekraftwerke aus der Netzreserve zu holen. Die zwölf Kraftwerke könnten bis zu sieben Gigawatt Strom ins Netz einspeisen. Das soll den Gasmarkt kurz- und mittelfristig entlasten: Steinkohlekraftwerke sollen bis längstens Ende März 2024 laufen, Braunkohlekraftwerke bis längstens Ende Juni 2023. Das Ziel des Kohleausstiegs bis zum Jahr 2030 bleibe laut Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck aber bestehen.

In der Notfallphase herrscht laut Bundesnetzagentur ein akuter Mangel, auf dem Markt wäre kein Gas für den freien Verkauf verfügbar. Dann ist die Abschaltung nicht mehr freiwillig, sondern erfolgt durch den Staat in einer sogenannten "hoheitlichen Zuteilung". Diese Aufgabe übernimmt die Bundesnetzagentur, die für die Regulierung und die Wettbewerbsaufsicht beim Gas zuständig ist.

Die Versorgungssicherheit ist im EGT-Gebiet und in Deutschland weiterhin gewährleistet. Aber die Lage muss sehr genau beobachtet werden. Mit der jetzt ausgerufenen Alarmstufe wird die Beobachtung intensiviert und das Signal verstärkt, dass der Verbrauch aus Vorsorgegründen reduziert werden soll. Für Verbraucherinnen und Verbraucher ändert sich allein mit der Ausrufung der Alarmstufe durch das Bundeswirtschaftsministerium erst einmal nichts.

In jedem Fall sind Haushaltkunden und Einrichtungen wie beispielsweise Krankenhäuser durch gesetzliche Bestimmungen besonders geschützt. Allerdings bleibt festzuhalten: Sind die Leitungen physisch leer, kann auch an HH-Kunden kein Gas mehr geliefert werden.

Aktuell werden neue Gaslieferanten geprüft (z.B. Katar) und zusätzlich bisherige Beziehungen (u.a. USA) ausgebaut. Damit das Flüssiggas anlanden kann baut die Bundesregierung gerade neue LNG-Terminals in Norddeutschland.

Im äußersten Notfall sind davon Großkunden betroffen, die nicht zur kritischen Infrastruktur zählen. Der Gesetzgeber hat klar geregelt, wer im Falle des Erreichens der Notfallstufe von einer Abschaltung betroffen wäre. Dies ist abhängig von der Branche, dem Gasverbrauch und diversen anderen Faktoren. Die EGT hat sich jedoch in den vergangenen Wochen auf mögliche Versorgungsengpässe vorbereitet und trifft alle erforderlichen Maßnahmen, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. 

Egal ob Großkunde, kleiner Betrieb oder sogar Privatkunde: Alle können in der aktuellen Situation zu einer möglichen Stabilisierung der Lage beitragen. Dinge wie Strom und Wasser sparen sind oft sehr einfach umsetzbar, wenn wir uns unsere alltäglichen Gewohnheiten bewusst vor Augen führen. Jede gesparte kWh Gas ist ein positiver Beitrag in der aktuell angespannten Situation. Hier geht es zu unseren Energiespartipps.

Trotz Gasmangellage und enormen Gaspreisen wird weiterhin Gas für die Gasverstromung verwendet. Die Stimmen werden laut, warum dies nicht unterbunden wird in der aktuellen Situation. Doch ganz so einfach ist das aus technischer Sicht nicht. Einzelne Gaskraftwerke müssen mit Gas versorgt werden, sonst kommt es im Stromsystem zu massiven Störungen. Auch hängt vielerorts die Gasverstromung zusätzlich mit der Wärmeversorgung zusammen.
 

Häufig gestellte Fragen

Strom: Preise und Abschlagspläne

Die Kernkraftwerke in Frankreich sind große Sorgenkinder der EU. Nahezu die Hälfte davon ist aufgrund von Wartungsarbeiten und Mängeln nicht in Betrieb. Solange diese Situation so angespannt bleibt, wird Deutschland viel Strom nach Frankreich exportieren.

Der Strompreis wird in Deutschland über die sogenannte Merit-Order gebildet. Das bedeutet, dass zuerst das günstigste Kraftwerk genutzt wird, um Strom zu erzeugen. Wird mehr Strom benötigt, wird das zweit günstigste Kraftwerk zugeschaltet. Die Einheitspreisauktion besagt allerdings, dass das teuerste in Betrieb stehende Kraftwerk den Strompreis für alle produzierten Kilowattstunden aller Kraftwerke bestimmt. Im Beispiel heißt das, dass die Kilowattstunde Strom aus einer PV-Anlage genauso viel kostet, wie die Kilowattstunde aus einem Gaskraftwerk. Die Betreiber der günstigeren Kraftwerke machen dadurch einen enormen Gewinn. Die EU beschloss daher kürzlich eine Übergewinnsteuer für die Stromproduktion. Damit wird ein Teil des Mehrgewinns abgeschöpft und für die Allgemeinheit investiert, sodass eine Art Strompreisbremse realisiert werden kann.

Als Kostenentlastung soll nun eine Strompreisbremse eingeführt werden. Doch wie diese Bremse aussehen soll, ist aktuell noch unklar. Ersten Entwürfen zufolge soll es sich bei der Strompreisbremse um folgendes Modell der Entlastung handeln: 

  • Für Privatkunden und kleine Unternehmen soll ab Januar 2023 bis April 2024 eine Preisbremse eingeführt werden. 80 % des Vorjahresverbrauchs soll dann auf 40 ct/kWh brutto gedeckelt werden. Die restlichen 20 % werden zum jeweils aktuellen Marktpreis abgerechnet. Eine Einstufung in diese Kategorie ist noch nicht bekannt.
  • Für Industriekunden soll ab Januar 2023 bis April 2024 ebenfalls eine Preisbremse eingeführt werden. 70 % der Vorjahresmenge zu 13 Ct/kWh netto. Eine Einstufung in diese Kategorie ist noch nicht bekannt.

Ob diese Entwürfe so umgesetzt werden, ist aktuell noch unklar.

Je nach Lieferprodukt versuchen wir mit unseren Abschlagsplänen die spätere Jahresabrechnung abzubilden. Sofern Möglichkeiten zur Senkung von Abschlägen bestehen, werden wir dies natürlich vornehmen.

Für die Berechnung der Abschläge wird ein Energiepreis zu Grunde gelegt, welcher zum Zeitpunkt der Erstellung der Abschlagspläne realistisch erscheint. Hier fließen zum einen die Spotpreise zum Zeitpunkt der Erstellung ein sowie auch eine Markteinschätzung für die zukünftige Preisentwicklung.

Ja, es gibt die Möglichkeit eine Zwischenabrechnung zu erstellen. Hierfür benötigen wir einen abgelesenen Zählerstand zum entsprechenden Abrechnungstag. Für die Erstellung der Zwischenabrechnung werden 20,-€ Brutto berechnet.

Die Preisentwicklung am Spotmarkt wird durch diverse Faktoren auf dem Energiemarkt und dem Weltgeschehen beeinflusst. Die Liste der Einflussfaktoren ist sehr lang. Das führt dazu, dass aktuell niemand sagen kann, wohin sich der Spotmarkt im Strom entwickelt. Das Jahr 2022 hat gezeigt, dass viele unerwartete Ereignisse in kürzester Zeit auftreten können und den gesamten Markt durcheinanderwerfen. Eine Aussage, wohin die Reise in den kommenden Monaten geht, wäre somit reine Spekulation.

Häufig gestellte Fragen

Strom: Versorgungssicherheit

Blackout-Szenarien wie aus einem Film sind äußerst unwahrscheinlich aber könnten in diesem Winter vereinzelt auftreten. Durch die hohen Gaspreise wird vermutet, dass vermehrt zu alternativen Heizmethoden gegriffen wird, was zu einem erhöhten Strombedarf führt. Dies kann zu großflächigen, jedoch wahrscheinlich nur kurzzeitigen Blackouts in Europa führen. Ein Tipp: Verzichten Sie auf die alternative Heizmethode mit Heizlüftern und ähnlichen Möglichkeiten, um das Stromnetz nicht zu überlasten.

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