Im Gespräch mit Erik Hugel – "Kein Grund zur Sorge"

Die Corona-Pandemie stellt auch die Betreiber kritischer Infrastruktur – wie die EGT – vor neue Herausforderungen. Wir haben mit dem Geschäftsführer der EGT Energie GmbH und Pandemie-Beauftragten der EGT Unternehmensgruppe, Erik Hugel, gesprochen.

EGT: Herr Hugel, welche Maßnahmen hat die EGT bereits getroffen?
Erik Hugel: Die EGT weiß um ihre besondere Verantwortung für die Energieversorgung. Daher haben wir sowohl personelle als auch technische Maßnahmen getroffen, um dieser Verantwortung auch in der aktuellen Situation gerecht zu werden.

Wie sieht das konkret aus?
An wesentlichen Stellen haben wir die Belegschaft räumlich voneinander getrennt. Soziale Kontakte der Mitarbeiter untereinander und zu Kunden sind auf ein Mindestmaß reduziert und unterliegen strengen Sicherheitsregeln. Die Auftragsabwicklung und Abstimmungsprozesse erfolgen elektronisch. Wer kann, arbeitet von zu Hause aus.

Werden die Maßnahmen kontinuierlich angepasst?
Anfang März hat die EGT eine Task Force eingerichtet, bestehend aus Vertretern aller relevanten Unternehmensbereiche. Hier tauschen wir uns regelmäßig zur Lage aus und stehen in Kontakt mit allen wichtigen Stellen, Behörden und Verbänden. Wir beobachten die Situation natürlich laufend, um bei Bedarf schnell und konsequent reagieren zu können.

Gibt es Grund zur Besorgnis bei der Energieversorgung?
Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keinerlei Anhaltspunkte, dass es durch die Pandemie im Bereich der Energieversorgung zu Störungen oder Engpässen kommt. Grundsätzlich sind in den Lagern der EGT Energie GmbH immer die wichtigsten Materialien für den sicheren Netzbetrieb vorhanden. Falls es doch zu Lieferschwierigkeiten kommen sollte, hat die EGT Energie GmbH vorgesorgt und die Lagerbestände bereits erhöht.

Wie haben Sie sich auf personelle Engpässe vorbereitet?
Auch mit Blick auf die Arbeitsorganisation haben wir zahlreiche Vorkehrungen getroffen, um immer ein einsatzfähiges Team zu haben. Gerade für den sicheren Netzbetrieb ist es wichtig, dass unser Bereitschaftsdienst weiterhin 24 Stunden in der gewohnten Qualität funktioniert.

Die Strom- und Gasmonteure haben wir zum Beispiel in mehrere Kleingruppen aufgeteilt, die gegenseitig keinen persönlichen Kontakt zueinander haben. So stellen wir sicher, dass bei der Infektion eines Einzelnen nicht das gesamte Team in Quarantäne muss.

Was ist jetzt besonders wichtig?
Wichtig ist jetzt vor allem, dass wir alle dabei helfen, die weitere Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Um Risikogruppen vor Ansteckung zu schützen, aber auch die Menschen, die gerade in dieser Zeit wichtig für uns sind: Ärzte, Pflegepersonal, Feuerwehrleute, Polizisten und auch diejenigen, die dafür sorgen, dass wir sicher mit Strom, Gas und Wärme beliefert werden.

Was möchten Sie unseren Lesern und Kunden mit auf den Weg geben?
Für Betreiber von kritischer Infrastruktur – wie die EGT – gehört es zum Standard, sich für mögliche Krisen zu wappnen. Die derzeitige Corona-Pandemie hat allerdings eine bislang nie gekannte Dimension. Jetzt ist es besonders wichtig, dass sich Bürgerinnen und Bürger auf eine sichere Energieversorgung verlassen können. Die EGT Energie GmbH als Energieversorger ist gut vorbereitet. Es gibt keinen Grund zur Sorge.

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