EGT Energie-Blog Monatsrückblick März 2020

Dominik Sluzalek
Dominik Sluzalek

Der Monat März stand ganz im Zeichen der Corona-Pandemie und den möglichen Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft. Während auf der ganzen Welt mit einer Rezession gerechnet wird, rauschten die Großhandelspreise für Strom und Gas hierzulande immer weiter in den Keller.

Coronakrise: 5 Tipps für Unternehmen (EGT Energie-Blog)

Ob Lieferengpässe, Umsatzeinbußen, Werksschließungen oder Insolvenzen: auch hierzulande setzt die Corona-Pandemie Unternehmen quer durch alle Branchen immer stärker unter Druck.

Doch was tun? In unserem Blogartikel des Monats geben wir Ihnen 5 Tipps, wie Sie Ihr Unternehmen durch die Krise steuern.

Strompreise fallen, Ökostrom-Produktion legt zu (Spiegel Online)

Im Zuge der Corona-Pandemie sollen die Strompreise an der EEX um bis zu 7,8 Prozent sinken. Das geht aus Berechnungen des Beratungshauses Enervis im Auftrag des SPIEGEL hervor.

Steht die deutsche Wirtschaft bis Ende April still, soll auch das Bruttoinlandsprodukt um 4,5 Prozent fallen, bei einem Lockdown bis Ende Juli sogar um bis zu 8,7 Prozent.

Preissturz am Energiemarkt kommt bei Unternehmen nicht an (FAZ)

Die infolge der Corona-Pandemie gesunkenen Börsenstrompreise kommen bei den meisten Unternehmen gar nicht an, wie der FAZ-Artikel feststellt.

Der Grund: Viele Unternehmen beschaffen ihre Energie nach wie vor nach dem Motto "Alles-auf-einmal-einkaufen"-Prinzip, obwohl dieses Modell längst ausgedient. Denn nur am kurzfristigen Spotmarkt können Unternehmen 1:1 und direkt von der Börse profitieren.

Klimaschutz: Unternehmen haben Nachholbedarf (Bizz-Energy)

Bis 2050 möchte die EU klimaneutral werden. Doch die Realität in deutschen Unternehmen zeigt: um das Klimaziel zu erreichen, müssten die Investitionen laut der CDP mehr als verdoppelt werden.

Ironischerweise könnte Deutschland seine für 2020 gesteckten Ziele nun doch erreichen. Der Grund: die wirtschaftlichen Konsequenzen der Corona-Pandemie.

Orkan "Sabine": Öko-Boom & negative Preise (Spiegel Online)

Der Monat Februar war in zweierlei Hinsicht rekordverdächtig: Als Orkan "Sabine" mit Rekordgeschwindkeit durchs Land fegte und die Ökostrom-Produktiuon ankurbelte, wurden am Spotmarkt erstmals 23 Stunden in Folge (!) negative Börsenstrompreise gehandelt.

Unsere Empfehlung daher: Bedienen Sie sich mit "EGT Spot" direkt am günstigen Kurzfristmarkt und bleiben Sie so dauerhaft wettbewerbsfähig.

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Dominik Sluzalek

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